6 Gründe für eine Hanf Sommerdecke

6 Gründe für eine Hanf Sommerdecke

Schon einmal in Hanf geschlafen? Nein? Dann solltest du es unbedingt probieren. Hier sind 6 Gründe, warum eine dünne Hanf-Bettdecke der perfekte Begleiter für warme Sommernächte ist.

  1. Ein alter Bekannter

Bereits seit vielen Jahrtausenden gilt Hanf als wichtige Nutzpflanze, die uns als Rohstofflieferant für Fasern, Nahrungsmittel und Medizin dient. Das Multitalent wird zu den verschiedensten Produkten verarbeitet: Textilien, Papier, Heilmittel und vieles mehr. Nach einiger Zeit der Vergessenheit, erlebt der Nutzhanf derzeit eine Renaissance. Der Schlaf unter einer Hanfbettdecke bringt uns wieder „back to basics“ und lässt uns seine altbewährten, einzigartigen Eigenschaften nutzen.

  1. Feuchtigkeitsregulierend und atmungsaktiv

Eine Hanfbettdecke hat ein ausgezeichnetes Feuchtigkeitsmanagement. Sie kann enorm viel Feuchtigkeit (z. B. Schweiß) aufnehmen und sie schnell wieder an die Umgebungsluft abtransportieren, so dass keine Verdunstungskälte im Bett entsteht und ein trockenes Schlafklima gewährleistet wird.

  1. Klimatisierend

Eine Bettdecke aus Hanf ist äußerst temperaturausgleichend. Durch die Hohlfaser ist die Decke im Sommer angenehm kühlend, im Winter hingegen wirkt sie auf Grund ihrer isolierenden Eigenschaften wohlig wärmend. So hat man ein optimales Bettklima über das ganze Jahr.

  1. Allergiker- und Hautfreundlich

Wegen der natürlichen antistatischen Eigenschaften der Hanffaser, ist eine Hanfbettdecke staubabweisend und deshalb die perfekte Wahl für Allergiker. Aber nicht nur für Allergiker ist die Hanfbettdecke zu empfehlen. Hanffasern sind grundsätzlich besonders hautfreundlich, denn sie sind von Natur aus sehr schädlingsresistent und können deshalb ohne den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden angebaut und geerntet werden. Sie sind generell sehr widerstandsfähig gegenüber Mikroorganismen wie Bakterien, Schimmel und Pilzen. Deshalb sind Hanfbettdecken nicht nur eine Wohltat für unsere Gesundheit sondern auch für unsere Umwelt.

  1. Robust, strapazierfähig, nachhaltig

Die Hanffaser ist ca. dreimal so strapazierfähig wie Baumwolle, besonders elastisch und dadurch reißfest und langlebig. So bleibt eine Hanfbettdecke über lange Zeit hinweg ein treuer Schlafbegleiter.

Hanfdecke Innenleben

Bild: Ein Querschnitt der Hanfdecke "Hanfnest" von Wailand. Zu erkennen ist vor allem der naturbelassene Hanf, der zu einem weichen Vlies verarbeitet und in die Baumwollhülle eingesteppt wurde.

  1. Umweltfreundlich, natürlich, vegan

Die Hanfpflanze hat eine super Öko-Bilanz. Sie wächst sehr schnell nach und das fast überall; im Anbau ist sie absolut keine Diva, sondern hinterlässt im Gegenteil sogar einen garen Boden. Ihr Wasserbedarf ist vergleichbar gering. Außerdem sind ihre Fasern so robust, dass sie sehr gut recycelt werden können.

Eine gute Wahl…

Eine Hanfbettdecke ist also alles in Allem eine gute Wahl: robust, nachhaltig, umwelt- und hautfreundlich, atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und klimatisierend. So wundert es nicht, dass sie (unsere Hanf-Sommerbettdecke 😉, yay) sich auch im Gallileo-Test durchsetzen konnte (hier könnt ihr euch die Sendung ansehen. Verglichen wurden Sommerbettdecken aus verschiedenen Materialien).

Hier geht es zum Produkt Hanfdecke "Hanfnest!

Hinterlasse ein Kommentar: